Archiv der Kategorie Lifestyle

Raspberry Pi 3 ist gelandet

13. März 2016 - Kommentare deaktiviert für Raspberry Pi 3 ist gelandet

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Der Raspberry Pi 1 wurde nach 2 Jahren abgelöst. Der neue 3er hängt hier jetzt am AVR und läuft mit OpenELEC 6.0.3 (x86_64).

Rockt! 

Heimkinoaction mit Raspberry Pi, Pioneer VSX 528, Teufel Consono 35 Mk2 und einer DS211

12. Januar 2014 - Kommentare deaktiviert für Heimkinoaction mit Raspberry Pi, Pioneer VSX 528, Teufel Consono 35 Mk2 und einer DS211

Bis vor kurzem hatte ich hier eine alte JVC Anlage stehen. 16 Jahre ist die nun alt und läuft immer noch. Ok, ein Tapedeck geht nicht mehr und bei ein paar CDs meckert sie rum, aber hey, sonst ist alles in Butter. Wenn man davon absieht das ich seit mehr als 10 Jahren keine CD mehr gekauft habe.
Mit meiner DS 211 zog hier dann aber ein Gerät ein, welches all meine Daten im Netzwerk verfügbar macht. Anfangs nur für Trailer gedacht, wollte ich dann aber auch mal Musik von dem Ding hören und das nicht nur am Computer. Und da mir auch der integrierte Mediaplayer des Samsung TVs auf die Eier ging und ich schon immer irgendwas haben wollte was XBMC kann oder wenigstens so aussieht, keimte die Idee auf das neue Geräte her müssen.

Ich hab mich dann ein wenig belesen und mir sagen lassen, das ein AVR das Beste wäre. Das Ding wäre dann quasi meine Schaltzentrale hier im Wohnzimmer. Was mich aber erstmal abgeschreckt hat waren die Preise für die Dinger. Anständig bzw. Mittelklasse geht bei 400 Euronen los wenn man Schickimicki wie DLNA, Airplay, den ein oder anderen HDMI Eingang mehr und 5.1 oder 7.1 haben möchte. Vom Preis abgeschreckt, hab ich das Thema erstmal stecken lassen.
Ein paar Monate später keimte die Idee wieder auf. Ich hab mich dann ein wenig in das Thema AVR reingelesen, wollte aber nicht in der Materie versinken und mich mit irgendwelchen Daten auseinander setzen von denen ich eh keine Ahnung habe. Wichtig war: aktuelles Gerät, DLNA und Airplay, mindestens 5.1, 4 HDMI Eingänge und ne ordentliche App zum steuern – und bezahlbar.
Geworden ist es dann der Pioneer VSX 528. Der kann eigentlich alles was ich mir vorgestellt habe. Und weil ich keine halben Sachen mache, gab es dazu gleich ein Consono 35 Mk2 Set von Teufel. Der ein oder andere wird jetzt irgendwas von Brüllwürfel labern, aber das ist mir völlig egal. Ich bin mit dem Klang von den kleinen Dingern total zufrieden. Ich bin nicht so ein Audiophiler Kunde der 5000 Scheine und mehr in irgendwelche Boxen investieren möchte. Da ist mir das Geld zu schade. Andere können das gerne machen.

Als Sahnehäubchen gab es dann noch einen Raspberry Pi.
Auf dieses kleine Ding habe ich Raspbmc installiert, eine XBMC Datenbank auf die DS211 gehauen und habe damit ein Media Center, in Form eines Gerätes, das nicht viel größer ist wie eine Kippenschachtel.

Der ganze Kram da werkelt jetzt seit ein paar Monaten hier im Wohnzimmer rum, ich bin mit allem super zufrieden und kann den Kram jedem nur empfehlen.
Mit der Zeit stellte sich heraus, das sich ein Programm ein bisschen Quer stellte und sich nicht so richtig in das System einfügen wollte: Winamp.
Aber dazu ein anderes mal mehr.

pyload ordentlich unter DSM 4.2 installieren…

23. Oktober 2013 - Kommentare deaktiviert für pyload ordentlich unter DSM 4.2 installieren…

…oder, wie man pyload einfach als .spk installiert.

Da mir das ganze Gewurschtel, die Installiererei und die Problemen nach einem Update immer wieder richtig auf die Eier gingen, habe ich mir pyload mittlerweile als .spk installiert.
Das ist einfach und läuft genauso gut.

Was muss man dafür machen?

Ganz einfach:

– im Paketzentrum von DSM folgende Quelle hinzufügen: http://spk.unzureichende.info/

– dann ins Community Tab switchen und das Paket installieren

Ende!
Danach freuen und mehr Zeit für andere Dinge haben.

 

 

TJ07 Black And White

11. März 2013 - Kommentare deaktiviert für TJ07 Black And White

Das zu Hause, ein TJ07b, der Kommandozentrale wird gerade renoviert. Bilder gibt es hier…

IPKG unter DSM 4.1 installieren

30. Januar 2013 - Kommentare deaktiviert für IPKG unter DSM 4.1 installieren

Da es auf meiner DS211 letztens die Konfiguration zerlegt hat, musste ich alles neu installieren. Unter anderem auch IPKG und pyload. Ich war kurz vorm ausflippen da IPKG nach einem Neustart immer wieder weg war bzw. irgendwelche Pfade nicht stimmten.
Letztendlich hat es aber dann doch funktioniert und zwar mit den unten genannten Schritten.

Als erstes mit Benutzer root in die DS einloggen. Nicht admin, irgendein Username, sondern root. Das Passwort ist das gleiche wie das admin Passwort.
Dann schaut man erstmal, welche CPU die DS hat, das ist nämlich wichtig:

cat /proc/cpuinfo

Dann sollte etwa so etwas hier ausgegeben werden:

Processor : Feroceon 88FR131 rev 1 (v5l)
BogoMIPS : 1589.24
Features : swp half thumb fastmult edsp
CPU implementer : 0x56
CPU architecture: 5TE
CPU variant : 0x2
CPU part : 0x131
CPU revision : 1
Hardware : Synology 6282 board
Revision : xxxx
Serial : xxxx

Man sieht, meine DS hat eine Feroceon 88FR131 CPU.
Eine Liste, welche DS welchen CPU hat, findet man hier.
Und hier eine Liste welches Script man benutzen muss.

Da ein Feroceon 88FR131 in meiner DS werkelt, muss ich das folgende Script nehmen:
syno-mvkw-bootstrap_1.2-7_arm.xsh
Das laden wir mit der DS folgendermaßen runter:

wget http://die-richtige-url.com/mit-dem-richtigen-script.xsh

Dann ausführen mit:

sh syno-mvkw-bootstrap_1.2-7_arm.xsh

Erscheinen sollte das hier:

Optware Bootstrap for syno-mvkw.
Extracting archive… please wait
bootstrap/
bootstrap/bootstrap.sh
bootstrap/ipkg-opt.ipk
bootstrap/ipkg.sh
bootstrap/optware-bootstrap.ipk
bootstrap/wget.ipk
1232+1 records in
1232+1 records out
Error: CPU not Marvell Kirkwood, probably wrong bootstrap.xsh
BusyBox v1.16.1 (2012-12-11 12:47:34 CST) built-in shell (ash)
Enter ‚help‘ for a list of built-in commands.

Und schon geht es los:
Angeblich hat meine DS eine falsche CPU, das ist aber so nicht korrekt, denn das Script ist noch nicht an einige DS angepasst. Umgehen kann man das, indem man die bootstrap.sh ändert und zwar wie folgt:

vi /volume1/public/bootstrap/bootstrap.sh

Dann diese Zeile hier suchen:

if ! grep Feroceon-KW /proc/cpuinfo >/dev/null 2>&1; then

Und das hier daraus machen:

if ! grep Feroceon /proc/cpuinfo >/dev/null 2>&1; then

Fertig. Jetzt nochmal starten:

sh /volume1/public/bootstrap/bootstrap.sh

Und erscheinen sollte in etwa das hier:

Creating temporary ipkg repository…
Installing optware-bootstrap package…
Unpacking optware-bootstrap.ipk…Done.
Configuring optware-bootstrap.ipk…Done.
Installing ipkg…
Unpacking ipkg-opt.ipk…Done.
Configuring ipkg-opt.ipk…WARNING: can’t open config file: /usr/syno/ssl/openssl.cnf
Done.
Removing temporary ipkg repository…
Installing wget…
Installing wget (1.12-2) to root…
Configuring wget
Successfully terminated.
Creating /opt/etc/ipkg/cross-feed.conf…
Setup complete.

Wichtig! Ab DSM 4.0 müssen in /root/.profile die Zeilen

PATH=/sbin:/bin:/usr/sbin:/usr/bin:/usr/syno/sbin:/usr/syno/bin:/usr/local/sbin:/usr/local/bin

export PATH

gelöscht oder auskommentiert werden. Fürs auskommentieren, einfach eine # davor setzen.

Also:

vi /root/.profile

Jetzt PATH und export PATH auskommentieren und speichern.

System neustarten. Dann mit…

ipkg update

…prüfen ob alles funktioniert. Sollte das hier kommen..

IPKG not found

… dann manuell starten mit:

/etc/rc.optware start

Jetzt nochmal:

ipkg update

Update sollte jetzt funktionieren.
Jetzt sollte man unbedingt ein besseres Startscript erstellen, da das Standartscript kacke ist.

Dafür folgenden Befehl einhemmern:

vi /usr/local/etc/rc.d/optware.sh

Als Script empfehle ich dieses hier auf pastebin.com, bei mir läuft das Ding einwandfrei.

Jetzt das System neustarten und nochmal testen ob IPKG ordentlich läuft.
Im nächsten Schritt installieren wir dann pyload auf der DS.

Free Soloing with Alex Honnold

23. November 2012 - 1 Kommentar

DAS ist echt krank. Und nirgends ein Red Bull Logo.

Neue Kommandozentrale

13. November 2012 - Kommentare deaktiviert für Neue Kommandozentrale

4 Jahre nach dem hier, gibt es nun das hier:

– Intel Core i5 3570K 4x 3.40GHz So.1155 BOX
– Asus P8Z77-V LX Intel Z77 So.1155 Dual Channel DDR3 ATX Retail
– 8GB G.Skill Ares DDR3-1600 DIMM CL9 Dual Kit
– 2048MB XFX Radeon HD 7870 Black Edition Aktiv PCIe 3.0 x16 (Retail)
– 128GB Samsung 830 Basic Series 2.5″ (6.4cm) SATA 6Gb/s MLC Toggle (MZ-7PC128B/WW)

Diesmal aber nicht komplett unter Wasser, geplant ist nur CPU, GPU und HDD. Mainboard Wasserkühlung lasse ich diesmal weg.
Restlicher Kram wie HDDs, Netzteil und das TJ07B werden vom jetzigen Rechner weiterverwendet.

Die alte Hardware kommt vielleicht auf ein kleines ATX Board und wird als HTPC weiterverwendet. Mal schaun.

99 Live Hacks

18. Oktober 2012 - 1 Kommentar

Die 99 besten Hacks gibt es hier, via hier.

phpMyadmin unter DSM – root Passwort zurücksetzen

12. August 2012 - Kommentare deaktiviert für phpMyadmin unter DSM – root Passwort zurücksetzen

Ich wollte mir gestern mal die Web Station und phpMyadmin für DSM anschauen und habe beides aktiviert/installiert.
Die erste Hürde war der Login in phpMyadmin. Es hat eine Weile gedauert bis ich herausgefunden habe das man sich als root ohne Passwort einloggen konnte.

Hat man das hinter sich, sollte man als erstes das Passwort ändern, sonst können unter Umständen Dritte von außen auf den ganzen Kram zugreifen.
Irgendwie ist die Geschichte bei mir schief gegangen und ich konnte mich nichtmehr einloggen. Alle Änderungen in den verschiedenen config Dateien haben nichts gebracht. Ich hab sogar alles deaktiviert und deinstalliert, erfolglos.

Dann habe ich herausgefunden das man das MySQL Passwort einfach zurücksetzen muss. Das Ganze funktioniert ganz leicht ohne Telnet.
Dafür geht man einfach in die Systemsteuerung von DSM und dort unter System auf Standard wiederherstellen.

Wenn man schon ein paar wichtige wichtige Datenbanken hat, dann einfach den Haken unten weglassen.

Nach ein paar Sekunden kann man sich wieder als root ohne Passwort einloggen.
Sollte das von Anfang an nicht gehen, einfach mal diese Lektüre hier geben.

Ich werde mich jetzt mal an eine XBMC Datenbank machen und mal lokale Webseiten ausprobieren.

Verschlüsselten Ordner auf dem NAS per USB Stick steuern

28. Juni 2012 - Kommentare deaktiviert für Verschlüsselten Ordner auf dem NAS per USB Stick steuern

Ich habe gestern ein Skript gefunden, mit dem es möglich ist, verschlüsselte Ordner auf einer DS von Synology per USB Stick zu steuern. Voraussetzung dafür ist DSM 4.0+ und die .spk autorun. Wie man eine .spk Anwendung mit einer lokalen Datei installieren kann wird hier beschrieben.

Setup

– autorun installieren, aber nicht starten.
– Verschlüsselten Ordner im DSM anlegen (Systemsteuerung > Gemeinsame Ordner). Der Ordner darf nicht automatisch beim Start angehangen werden.
– USB Stick an die DS anschliessen.

USB Stick vorbereiten

Per Terminalprogramm (bei mir PuTTY) als root auf die DS einloggen. Dann auf den USB Stick wechseln:

cd /volumeUSB*/usbshare

Der * steht für eine Zahl. Ist der Stick das einzige Gerät an den USB Anschlüssen, muss dort eine 1 hin. Habt ihr mehrere USB Geräte, müsst ihr über die Filestation schauen welche Nummer der Stick bekommen hat.
Jetzt erstellt man auf  dem Stick eine Datei mit dem Namen autorun. Ich nutze dafür den vi Editor:

vi autorun

In diese Datei kommt folgendes Skript:

#!/bin/sh

SHARE="test"
PASSWORD="12345678"

if [ -z "$1" ]
then
        echo "incorrect '\$1' - aborting ..."
        exit 1
fi
/usr/syno/sbin/synoshare --enc_mount "$SHARE" "$PASSWORD"
if [ $? -ne 0 ]
then
        exit 2
fi

FILE="/tmp/autorun.$SHARE"
echo "#!/bin/sh" > $FILE
echo "while [ -d \"$1\" ]" >> $FILE
echo "do" >> $FILE
echo "        /bin/sleep 10s" >> $FILE
echo "done" >> $FILE
echo "/usr/syno/sbin/synoshare --enc_unmount \"$SHARE\"" >> $FILE
echo "rm \"$FILE\"" >> $FILE
chmod +x "$FILE"
/bin/sh "$FILE" &
exit 0

SHARE und PASSWORD müssen angepasst werden.

Datei speichern:

:wq

Die Datei ausführbar machen:

chmod +x autorun

Danach den Stick entfernen, den verschlüsselten Ordner über die Systemsteuerung aushängen und das installierte Paket autorun starten.

Wenn man alles richtig gemacht hat und den Stick jetzt anschliesst, startet autorun ein Skript welches den verschlüsselten Ordner einhängt und ein weiteres Skript auf der DS erstellt. Dieses Skript überwacht den USB Stick und hängt den Ordner wieder aus, sobald der Stick abgezogen wird. Beim erfolgreichen einängen piept die DS einmal.

autorun wurde unter der BSD Lizenz veröffentlicht und wurde, wie auch das Skript, von Jan ‚Merthos‚ Reidemeister erstellt.